10. Kemnader Burglauf 2015

10. Kemnader Burglauf 2015

10. Kemnader Burglauf 2015

10. Kemnader Burglauf 2015

Ein unsicheres Ding

Von meiner Laufcrew wusste ich, das ein paar Jungs beim Kemnader Burglauf starten wollten und auch meine Nachbarin hatte sich diesen Lauf, nachdem sie krankheits- und verletzungsbedingt immer wieder ihre Pläne ändern musste, als Halbmarathon-Debüt ausgesucht.

Ich hatte eigentlich nach dem 6-Stunden-Lauf erstmal nichts mehr fest geplant, was daran lag das ich neben dem Training wieder etwas Zeit mit der Familie verbringen wollte und auch gar nicht sicher war, ob ich nicht an diesem Wochenende arbeiten muss.

Als das Wettkampfwochenende langsam näher rückte und klar wurde, das ich zwar Freitag lang arbeiten muss, aber ansonsten das Wochenende frei hatte, reizte es mich ja schon etwas und ich klärte mit der Dame des Hauses ob ich diesen Wettkampf mitnehmen dürfe.

Nach Freigabe des Laufs durch meine bessere Hälfte, informierte ich sowohl meine Nachbarin, als auch meine Laufcrew das ich wohl dabei sei und man sich morgens vor Ort im Haus Kemnade treffe. Zum Einen wollte ich selbst mobil sein und fahren können, wann es mir beliebt und zum Anderen wollte meine Nachbarin noch ihre Freunde in Gelsenkirchen einsammeln.

Der Wettkampftag

Kemnader Burglauf - Vor dem Lauf im Hof

Am Samstag Abend eigentlich noch viel zu lang mit den Nachbarn auf der Terasse gesessen, gegrillt und Radler getrunken, kam ich zum Glück noch zeitig am Sonntag Morgen aus dem Bett. Gute Wettkampfvorbereitung sieht anders aus! Aber ich plante auch eigentlich nichts für den Lauf. Ich war schließlich zufrieden mit meiner aktuellen Bestzeit für den Halbmarathon, hatte am vorherigen Wochenende mit dem 6-Stunden-Lauf einen Ultra gelaufen und schwankte ständig dazwischen Christian von meiner Crew zu begleiten oder mein eigenes Ding zu machen. Meine Nachbarin wollte ich nicht direkt begleiten, denn sie mag das nicht und ihr geht es eher "auf den Sack". Ich weiss das noch vom Run & Rock in Gelsenkirchen. Da Christian vorhatte eine Freundin (Katrin) zu begleiten, die beim Kemnader Burglauf ihren ersten Halbmarathon laufen wollte, entschied ich das ich da vermutlich auch nur störe.

Um kurz nach 9 Uhr traf ich beim Haus Kemnade ein und suchte erstmal einen Parkplatz. Ich hatte das Glück in der Nähe einen Parkplatz unter Bäumen zu finden. Die anderen stellten sich, wie ich später erfuhr, auf die Wiese neben dem Haus Kemnade. Als ich später nach Hause fuhr, sah ich auch noch viel weiter in Richtung Autobahn einiges an Autos am Straßenrand parken. Für einen privat organisierten "kleinen" Lauf also wirklich viel Andrang.

Bei dem Kemnader Burglauf handelt es sich um eine vom Sportverein Teutonia Riemke (www.teutonia-riemke.de) und der Aktion benni & co e.V. (www.benniundco.de) zusammen organisierte Benefizveranstaltung, dessen Erlös, nach Abzug der Kosten, der Aktion benni & Co zugute kommen. Die Aktion benni & co e.V. setzt sich, wie die deutsche Duchenne Stiftung dafür ein, die Forschung zur Entwicklung von Therapien bei Duchenne Muskeldystrophie zu forcieren und die Lebenssituation der Betroffenen zu verbessern. Duchenne Muskeldystrophie (DMD) ist eine leider bisher unheilbare Erkrankung, die durch Mutationen im Erbgut verursacht wird und die die Betroffenen im frühen Kindsalter an den Rohrstuhl fesselt.

Ich habe vor Ort die Nachmeldung ausgefüllt und mich zum Halbmarathon angemeldet. Hier ein großes Lob für den Veranstalter und die Helfer: Online konnte man den Schein, den man zur Anmeldung ausfüllen muss schon herunter laden und ausgefüllt mitbringen. Aber auch vor Ort lagen so viele Teilnahmezettel und Kugelschreiber aus, das es diesbezüglich kein Problem bei der Anmeldung gab. Mit dem ausgefüllten Zettel und der Startgebühr (10 EUR für die Voranmeldung/15 EUR für die Nachmeldung zum Halbmarathon, 6 EUR für die Voranmeldung/10 EUR für die Nachmeldung zum 10km-Lauf) kurz angestellt - es gab zwei Reihen, eine für die schon angemeldeten Läufer und eine für die Nachmeldungen - und wenige Minuten später hatte ich meine Startnummer.

Nachdem ich das geklärt hatte, kontaktierte ich sowohl Matthias und Christian von meiner Laufcrew TwittRunner Ruhr, als auch meine Nachbarin, wo diese seien und wann diese eintreffen. Da meine Nachbarin nicht sicher war, das sie in den nächsten Minuten eintrifft, habe ich den Anmeldebogen schon für sie ausgefüllt, so das sie nur noch den Zettel unterschreiben und bezahlen musste um ihre Nachmeldung abzuschließen. Während ich die Anmeldung ausfüllte, kamen mir auch schon Christian, Nina und Katrin entgegen. Nach kurzer Begrüßung tauchte auch schon meine Nachbarin auf, nahm die vorausgefüllte Anmeldung entgegen und meldete sich ebenfalls an. Matthias meldete sich und schrieb, das er pünktlich zu unserem Zieleinlauf da sei, wenn denn die Parkplatzsituation mitspielt. Somit konnte ja fast nichts mehr schief gehen.

Aufgrund der Wettervorhersagen, die 34 Grad prophezeiten und weil es zum Start hin wirklich immer wärmer unter dem wolkenfreien Himmel wurde, vereinbarten wir alle es vorsichtig anzugehen und notfalls das Tempo raus zu nehmen. Keine persönliche Bestzeit ist es wert, dafür einen Zusammenbruch bei der Hitze zu riskieren.

Start des Halbmarathons - Copyright by benni & co e.V.

Die Hitzeschlacht von Kemnade

Strecke Kemnader Burglauf

Der Start fand auf der Brücke neben dem Haus Kemnade statt, die dafür extra für Autos/Motorräder gesperrt wurde. Somit standen dort um kurz vor 11 Uhr ein paar hundert Läufer über die breite Fahrbahn verteilt und warteten auf den Startschuss. Die Walker waren schon seit 10:30 Uhr auf der Strecke. Um teure Lizenzgebühren und Kosten für die Zeitnahmetechnik zu sparen, wurde auf Transpondertechnik verzichtet und klassisch von Hand gestoppt. Es gab also nur eine Bruttozeit. Am Start standen Katrin, Christian, Meine Nachbarin Rosa, und 3 Freunde von ihr zusammen und wünschten uns viel Erfolg.

Nach dem Startschuss haben ein Freund von meiner Nachbarin und ich zusammen erstmal probiert ob trotz der Temperaturen ein schnellerer Lauf möglich ist. Da wir aus der Mitte starteten mussten wir dazu etwas Slalom zwischen den anderen Läufern laufen. Schnell waren wir von der Brücke und Straße runter und bogen rechts ab in Richtung Stauwehr am Kemnader See. Kurz hinter dem Stauwehr hätte meine Uhr eigentlich 1km anzeigen soll, aber wie ich meine Fenix kenne, hatte sie mal wieder ein Problem. Somit orientierte ich mich an den Beschilderungen am Rand.

Am See entlang ging es auf dem gut gepflasterten Fuß und Inlinerweg in Richtung Haus Overney. Bis hier hin liefen wir auch noch zusammen. Dort schnappte sich Rosas Freund nur einen Wasserbecher im Vorbeilaufen, während ich kurz anhielt um etwas Wasser im Stehen zu trinken. Ich bleibe lieber kurz stehen und riskiere diesen Zeitverlust, anstatt mich laufend zu verschlucken und Probleme mit der Atmung zu riskieren.

Weiter ging es in Richtung Kemnader Seeterasse und Kilometerpunkt 2. Ich versuchte etwas das Tempo zu forcieren um an der Gruppe vor mir dran zu bleiben, oder wenigstens ein kleines Zeitpolster aufzubauen, weil ich bei der Temperatur das Tempo niemals über die gesamte Distanz halten konnte. Die Strecke führte mich mich am Bochumer Golfclub vorbei weiter am See entlang.

Ungefähr bei Kilometer 3 wurde es weniger mit den schattigen Stellen auf der Strecke und ich konnte langsam die ersten Walker einsammeln. Immer wieder kam ich an Gruppen von Walkern mit rosa Shirts und dem Spruch "Glück to go" vorbei.

Ich kämpfte mich weiter am kleinen Hafen und am StrandDeck Kemnade vorbei und versuchte Kilometer um Kilometer ungefähr die Pace zu halten, während ich mich um den See kämpfte. An der Oelbach-Brücke war es super organisiert, das viele Helfer standen und aufpassten das dort die Läufer hintereinander drüber laufen und auch niemand mit Spaziergängern kollidiert. Die 10-15 Helfer dort applaudierten uns Läufern auch und feuerten uns nochmals auf dem Weg zum Freizeitbad Heveney an. Bis zur A43-Brücke bin ich die Strecke am See auch schon in einem langen Lauf von Essen Steele nach Witten gelaufen. Bei dem Lauf führte mich mein Weg aber weiter an der Ruhr entlang und diesmal musste ich über die Brücken, die über die Ruhr und den Mühlengraben führen.

Der Fußweg ist an den Brücken unter der Fahrbahn aufgehängt und der Belag, bzw. die ganze Konstruktion etwas irritierend zu laufen, weil diese leicht mitschwingt. Die Rampen die die beiden Brücken hinauf führten waren die steilsten Anstiege auf der Strecke, aber auch an ein paar anderen Stellen führte der Weg uns kurze Anstiege hinauf. An den Brücken selbst wurde es nochmals eng mit Fußgängern und Radfahrern die ebenfalls hier unterwegs waren. Diese haben aber zum Glück Verständnis gezeigt und haben Platz gemacht, wenn wir Läufer uns keuchend in hohem Tempo näherten.

Um die Strecke auf 21km zu verlängern wurde die Strecke kurz hinter Kilometer 7 über die A43 und einmal um den ökologischen Lehr und Musterpark geführt. Als ich die Brücke über der A43 überlief, kamen mir schon die ersten Läufer wieder entgegen. Ich dagegen warf mir kurz hinter der Brücke einen Powerbar Shot ein und nahm etwas Tempo raus, denn so langsam merkte ich das ich trotz angepasster Kleidung mit den Temperaturen zu kämpfen hatte.

Nach der Umrundung des Parks führte die selbe Brücke wieder zurück auf den Rundweg um den Kemnader See und in Richtung des nächsten Verpflegungspunktes, an welchem ich nochmals kurz stehen blieb um mir ein Stück Banane zu nehmen und stehend einen Schluck zu trinken.

Am Wehr führte die Strecke etwas vom Wasser weg und bot auf dem letzten Stück zum "Wendepunkt" nur noch wenig Schatten. Die lange Grade auf welcher man links schon das Wasserschloß Haus Kemnade, das spätere Ziel, sehen konnte tat ihr übriges bei dem Wetter die Läufer zu demotivieren.

Die Helfer am letzten Verpflegungspunkt der ersten Runde machten dafür ihren "Job" umso besser, denn während die Zuschauer und auch einige Helfer klatschten und anfeuerten, kamen einzelne Helfer mit Bechern den Läufern entgegen gelaufen, um sicherzustellen, das diese an diesem VP wirklich etwas trinken. An dieser Stelle nochmals ein großes Lob an die freiwilligen Helfer bei diesem Lauf.

Mein Weg führte mich nun zur zweiten Runde erneut über die Kemnader Brücke - gar nicht gut, denn grad bei dem Wetter sagt dir dein Kopf "Bist du sicher, das du die ganze Strecke noch ein zweites Mal laufen willst? Erinnerst du dich an die Steigungen von eben? Die willst du dir wirklich ein zweites Mal antun?". Und so sind einige Läufer (genaue Zahlen gibt es leider nicht) nach der ersten Runde ausgestiegen. Meine Nachbarin Rosa ist noch 1-2 Kilometer der zweiten Runde gelaufen und hat sich dann leider ebenfalls dem Wetter ergeben und ist zurück gegangen. Aber besser so, als auf der Strecke aufgrund der Hitze zusammenzubrechen.

Auch auf dieser Runde nahm ich mir die Zeit an jedem Verpflegungspunkt kurz anzuhalten um etwas zu trinken. Am Haus Overney hatte sich die örtliche Feuerwehr direkt hinter dem VP positioniert und bot an jeden Läufer der möchte mit dem Wasserschlauch nass zu spritzen. Ich selber habe darauf verzichtet, aber später von einigen gehört, das diese Dusche ihnen nochmals Kraft gegeben hat.

Die Spitzengruppe war mir aufgrund dessen, das ich die Pace herunterschrauben musste und an den VP angehalten habe, endgültig davon gelaufen und war auch nicht mehr, wie noch wenige Kilometer zuvor von weitem zu sehen. Das war mir zu dem Zeitpunkt aber mittlerweile egal, denn bei der Hitze konnte ich eh keine Kräfte mehr mobilisieren um mich noch heran zu laufen. Hier hätte ich jetzt gerne mal das Laufshirt "The Trick" von x-bionic gehabt, denn dieses soll extra für diese heißen Temperaturen konzipiert sein und den Läufer während des Laufs kühlen, indem der Schweiss an bestimmte Stellen transportiert wird, wo er optimal verdunsten kann.

Auf der zweiten Runde hatte ich nur noch eine kleine Handvoll Läufer vor/hinter mir, welche mir meist an den Verpflegungspunkten begegneten, da ich dort die Lücke zu ihnen aufschließen konnte, bzw. sie die Lücke zu mir. Insgesamt konnte ich auf der gesamten Runde nur noch 2-3 Läufer einsammeln, die mich entweder irgendwann an den Verpflegungspunkten überholt hatten, oder die ebenfalls aus der Spitzengruppe weg gebrochen waren und die Pace nicht mehr halten konnten. Auch mir fiel es wie oben beschrieben immer schwerer, weswegen ich mich verstärkt um eine optimale Laufergonomie (Armwinkel, Beinhub, Schrittgeschwindigkeit) bemühte, in der Hoffnung so etwas Kraft zu sparen, bzw. mehr heraus zu holen. Den Diagrammen zu Schrittfrequenz und vertikaler Bewegung kann man auch genau entnehmen, das ich dies ab ungefähr Minute 50 versucht habe.

Die Gruppe an Helfern an der Brücke über den Oehlbach applaudierten entweder auf meiner zweiten Runde noch mehr oder es kam mir nur so vor. Zumindest mobilisierte es genau im richtigen Moment, vor den beiden Brücken über Ruhr und Mühlengraben, neue Kräfte. Da es mittlerweile nach 12 Uhr war, wurden es auch mehr normale Spaziergänger auf der Strecke, weswegen die Helfer an der Oehlbachbrücke uns Läufern Platz machten, indem sie die normalen Spaziergänger zurückhielten. Leider fehlten entsprechende Helfer bei der Brücke über den Mühlengraben, denn dort wollten ein paar Radfahrer grad mit ihren Fahrrädern an den Umlaufgittern vorbei, denen ich nur im Zulaufen zurief "Achtung Läufer". Dankenswerter Weise zeigten sie Verständnis und ließen mich und auch den wenige Meter hinter mir laufenden Läufer zuerst an den Umlaufgittern hindurch laufen.

Nun führte die Strecke auf der zweiten Runde an der Brücke zum ökologischen Lehr und Musterpark vorbei. Es blieb mir also erspart dort ebenfalls erneut entlang zu laufen. Dafür führte die Strecke nun über kraftraubende längere Schattenlose Abschnitte.

Erst kurz vor dem Ziel kam wirklich nochmals etwas Schatten, an der Stelle an der mir bei der ersten Runde Helfer mit Wasser entgegengelaufen kamen. Diesmal kam mir niemand entgegen gelaufen und ich verzichtete auch auf das Wasser, in dem Wissen das es jetzt nur noch nach links zum Haus Kemnade ginge. Vor mir konnte ich auf den langen Geraden zwar noch einen Läufer sehen, aber aufgrund der Hitze versuchte ich keinen Endspurt mehr.

Am Zieleinlauf, den letzten beiden Kurven vor der Ziellinie unter dem Torbogen des Hauses Kemnade, standen ziemlich viele Zuschauer und applaudierten kräftig, was ein echt wahnsinnig gutes Gefühl ist. So ein Zieleinlauf pushed einen nochmals nach vorne und so sprinte ich um die letzte Kurve auf den Torbogen zu: Unten am Boden eine grüne Line, saß da jemand und notierte sich meine Zeit. Hinter der Ziellinie wurde meine Startnummer notiert und später wurde beides zusammen auf der Ergebnisliste zur Zielzeit 1:37:15 für mich kombiniert.

Im Ziel

Meine Haltung beim Zieleinlauf sieht schlimmer aus, als ich mich fühlte - Copyright by benni & co e.V.

Im Ziel selbst habe ich nur anhand der Uhrzeit (die Fenix war ja leider wieder nicht hilfreich. Ich habe aktuell Dritt-Datenfelder oder einen kaputten Speicherbereich im Verdacht) erstmal feststellen können, das ich wohl unter 1:40 Stunden ins Ziel gekommen bin. Die genaue Zeit habe ich erst später erfahren. Mit 1:37:15 habe ich zwar keine persönliche Bestzeit aufstellen können, aber das habe ich auch schon nach den ersten 3-5 Kilometern verworfen. Ich bin selbst überrascht, das ich nur 33 Sekunden langsamer war, als beim VIVAWEST Halbmarathon.

Direkt hinter dem Ziel gab es an einem Stand ausreichend Wasser für alle Läufer und auch größere Bananenstücke lagen für uns bereit. Die Sanitäter standen auch schon bereit, falls jemand völlig entkräftet ins Ziel kommt. Einer der Läufer, die vor mir ins Ziel gekommen sind, lag auch von den Sanitätern umsorgt hinter dem Ziel, da sein Kreislauf wohl nicht mehr mitspielen wollte. Aber bis auf diesen Läufer habe ich, zumindest bei den Halbmarathonläufern keine Ausfälle mitbekommen.

Ich habe mich kurz umgeschaut ob ich jemanden sehe, den ich kenne und zumindest die Freundin von meiner Nachbarin gefunden. Von dieser erfuhr ich auch, das diese den Lauf leider abbrechen musste und sich auf dem Rückweg befindet. Matthias war noch nicht zu sehen und ich beschloss Christian und Katrin entgegen zu laufen. Nochmals einen Becher Wasser geschnappt, getrunken und langsam trabte ich ich an der Strecke zurück den anderen Läufern entgegen.

Wenn ich schon dabei war den anderen Läufern entgegen zu laufen, dann nutze ich das gleich um diese auch etwas aufzumuntern, indem ich mitteilte wie weit es noch bis zum Ziel ist ("Nur noch 2 Kurven..." oder "Noch einen Kilometer...") und sie allgemein etwas aufzumuntern ("Sieht gut aus!", "Weiter so...", "Du hast es bald geschafft").

Etwas bei Kilometer 19, zwei Kilometer vor dem Ziel und bei dem eigentlich letzten Verpflegungspunkt, wenn man von dem Stand ganz kurz vor dem Ziel absieht, der vermutlich eigentlich nur für die erste Runde eingerichtet war, traf ich Katrin und Christian. Diese waren etwas enttäuscht, denn der Verpflegungspunkt bei Kilometer 19 hatte kein Wasser mehr für sie, sondern wurde gerade abgebaut. Es war mittlerweile ca. 2 Stunden nach dem Start und der letzte Läufer sollte später circa 3 Stunden nach dem Start erst ins Ziel kommen. Da hätte irgendwie noch Wasser zum Verpflegungspunkt gebracht werden müssen, so das dieser nicht einfach zusammen räumt. Gerade die langsameren Läufer sind ja länger in der Hitze unterwegs und kämpfen sich von VP zu VP. Hier sollte der Veranstalter im kommenden Jahr nachbessern.

Zusammen haben Christian und ich dann Katrin immer wieder aufgemuntert und wir drei haben uns auf den letzten beiden Kilometern noch ein paar andere Läufern überholen können. Da ich die Strecke schon kannte, bin ich ungefähr bei Kilometer 20 etwas vorgelaufen um am Kiosk kurz hinter dem Kilometerpunkt 20 noch schnell eine kleine Flasche kaltes stilles Wasser zu besorgen.

Nach 2:23:00, bzw. 2:23:01 liefen Katrin und Christian über die Ziellinie und konnten damit den Halbmarathon gesund und unter der vorher gesetzten Zielzeit 2:30 finishen. Herzlichen Glückwunsch Katrin zum ersten Halbmarathon und bleib bitte dran! Christian, du hast einen super Job gemacht Katrin durchs Training und über die Strecke zu begleiten. 

TRRCRW beim Kemnader Burglauf 2015 (Matthias, Christian, Frederic)

Im Hof des Hauses Kemnade war es mittlerweile auch ziemlich voll, trotzdem hat Matthias uns gefunden und wir hatten noch genügend Zeit ihm von der Strecke zu berichten und abzuraten Vollgas zu geben, um beim 10km-Lauf eine neue persönliche Bestzeit zu laufen. Dies war eigentlich sein Zeil gewesen, denn die Bestzeit von 2012 sollte eigentlich fallen. Die mittlerweile über 30 Grad sprachen aber deutlich dagegen.

Um kurz vor 14 Uhr machte sich Matthias auf zum Start und wir konnten ihn leider auch nicht mehr sehen, als Christian und ich um 14 Uhr am Start waren, die Mahnung des Veranstalters aufgrund der Temperaturen das Tempo raus zu nehmen und viel zu trinken mitbekamen und ein paar Bilder vom Start der 10km-Läufer machten.

Während Matthias seinen eigenen Kampf mit den Temperaturen führte und sich nach ein paar Kilometern für eine Temporeduzierung entschied, saßen Christian, Nina, Katrin und ich im Hof des Haus Kemnade, tranken etwas und aßen Kuchen und Pommes.

Ungefähr 40 Minuten nach dem Start des 10km-Laufs stellten wir uns an den Zielbereich um Matthias im Ziel zu erwarten. Die ersten Läufer waren erst kurz vorher, nach 38 Minuten, im Ziel angekommen. Ich denke diese Zielzeit sagt eine Menge über die Temperatur aus, denn bei anderen 10km-Läufen kommen die ersten Läufer eigentlich nach unter 35 Minuten ins Ziel.

Während wir neben dem Ziel auf Matthias warteten kamen in den gut 15 Minuten mehrere Läufer völlig ausgebrannt ins Ziel, wobei man bei mindestens einem nicht mehr von Laufen sprechen konnte, denn dieser hatte schon Schräglage als er völlig bleich im die letzte Kurve kam. Im Ziel wurde er sofort gestützt und den Sanitätern übergeben.

Hier war meiner Meinung nach auch ein großer Unterschied vom 10km-Lauf zum Marathon: Die Halbmarathon-Läufer konnten sich scheinbar besser einschätzen, die Temperaturen waren noch nicht so hoch und die Läufer haben lieber nach einer Runde abgebrochen, anstatt völlig entkräftet ins Ziel zu laufen. Beim 10km-Wettkampf haben einige sich anscheinend gar nicht an das Wetter angepasst, sondern sind trotzdem gerannt wie nichts Gutes, so das in den 15 Minuten die wir auf Christian warteten sicher 5-6 Läufer von den Sanitätern versorgt werden mussten. Leute passt auf euch auf, seid nicht so unvernünftig. Keine (persönliche) Bestzeit der Welt ist es wert sein Leben zu riskieren und man muss auch niemandem etwas beweisen. Bei den Temperaturen lieber weniger Tempo, mehr trinken und heil ankommen. Wenn man auf der Strecke zusammen bricht und kollabiert, kann es dauern bis man von Sanitätern versorgt wird und da hört der Spaß dann wirklich auf. Ihr habt nur ein Leben!

Matthias kam nach 53:17 Minuten als 86 von insgesamt 462 Läufern die den Lauf beendet haben (DNF und DNS wurden nicht genannt) ins Ziel, war aber noch in einem guten Zustand. Er sagte selbst, das er aufgrund der Temperaturen nach ca.3 Kilometern das Tempo raus genommen und die Jagd nach einer persönlichen Bestzeit verschoben hat. Eine absolut gute Entscheidung!

Andere Blickwinkel

Einen weiteren Bericht über den Kemnader Burglauf findet ihr auf unserem Crew-Blog.

Zahlen & Fakten

Streckenlänge: 21,1km
Zielzeit: 1:37:15
Platzierung: 22/232
Webseite: http://www.kemnader-burglauf.de/
Ergebnisse: http://www.kemnader-burglauf.de/images/stories/downloads/2015_Ergebnisliste_Halbmarathon.pdf
Strava: https://www.strava.com/activities/380914183

Weitere Infos zur Veranstaltung

462 LäuferInnen kamen beim 10km-Lauf ins Ziel,
232 LäuferInnen finishten den Halbmarathon,
145 LäuferInnen haben den Jedermannlauf (4km) geschafft,
79 Walker haben die 10km hinter sich gebracht.

Die Veranstaltung brachte der Aktion benni & co e.V. einen Erlös in Höhe von 22.223 EUR

Der 11. Kemnader Burglauf findet am 28. August 2016 statt.

Equipment

Strava Medium

Lauf 10. Kemnader Burglauf

  • Distanz
    20,8 km
  • Zeit
    01:32:42
  • Höhenmeter
    60 m

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