8. Citylauf Ratingen Lintorf 2015

8. Citylauf Ratingen Lintorf 2015

Der erste offizielle Wettkampf über 10km

Nachdem meine Nachbarin mich Silvester 2014 gefragt hat ob ich nicht Lust hätte ebenfalls den VIVAWEST Halbmarathon zu laufen, fing ich am 17. Januar, nachdem ich mir lange Laufbekleidung zugelegt hatte, mit dem Training an. Die vorherigen Jahre bin ich als einzigen Wettkampf den Staffelllauf beim METRO GROUP Marathon gelaufen und habe auch dementsprechend einen bis 1/2 Monate vor dem Wettkampf mit dem Lauftraining begonnen. Dieses Jahr hatte ich mehr vor, daher auch der deutlich frühere Beginn mit Training und die deutliche Zunahme an Training.

Meine Nachbarin hat zwischendurch verschiedene kleinere Straßenläufe in ihr Training integriert um sich zwischendurch einen Überblick über ihren Leistungstand bei einem Wettkampf zu holen. Daher hatte sie sich auch für den 8. Citylauf Ratingen Lintorf am 12.04. angemeldet. Als wir am Freitag vor dem Wettkampf Abends auf der Terasse saßen erzählte sie von dem Lauf und fragte mich ob ich ebenfalls Lust hätte und ich sagte spontan zu und meldete mich direkt an. Ich sah es wie sie als Leistungsüberprüfung, aber nicht nur für den Halbmarathon im Mai, sondern auch für den METRO GROUP Marathon vierzehn Tage später.

Vor dem Start

Die Anfahrt war gut, da ich früh genug mitbekommen hatte, das ich aus versehen als Ziel im Navigationssystem meinen Arbeitgeber ausgewählt hatte und nicht die vorher schon gespeicherte Adresse des Parkplatzes in Ratingen Lintorf. So fuhren wir zum Glück in die richtige Richtung und bevor wir an Ratingen vorbei waren fiel mir die noch deutlich zu hohe Kilometerzahl auf - kein Problem: Schnell den richtigen Eintrag ausgewählt und das Navi leitete uns ins Zentrum von Ratingen Lintorf.

Hier wurde uns zum Verhängnis das uns das Navigationssystem von der falschen Seite zum Ziel führen sollte, denn die Laufstrecke führte an der Hauptstraße entlang und diese war daher schon gesperrt. Wir versuchten also die Sperrung zu umfahren und kamen an hübschen Neubausiedlungen entlang, welche aber nur Parkplätze für Anwohner hatten. Irgendwann haben wir also einen ganz großen Bogen eingeschlagen und konnten dann von der anderen Seite aus den eingezeichneten Parkplatz anfahren, welcher ungefähr 250 Meter von der Stelle entfernt war, an welcher uns die Streckensperrung die Weiterfahrt verwehrt hat.

Vor Ort bekamen wir ohne große Wartezeiten unsere Startunterlagen ausgehändigt, konnten die Startnummern befestigen und hatten noch genügend Zeit um uns vor dem Start etwas warm zu machen und einzulaufen. Der Start-, bzw. auch die Startaufstellung verzögerte sich um ungefähr 10 Minuten, da vorherigen beim 5km-Lauf natürlich auch noch auf die letzte Läuferin gewartet wurde. Diese wurde von allen schon wartenden Läufern des 10km-Hauptlaufs mit viel Applaus im Ziel empfangen.

Der Wettkampf

Wir reihten uns ungefähr mittig im Starterfeld ein, weswegen ich aufgrund der Menge an Läufern beim Start aufpassen musste niemandem in die Hacken zu treten und es etwas anstrengend war sich frei zu laufen. Trotzdem startete ich nachdem ich mich raus gekämpft hatte leider viel zu schnell und lief den ersten Kilometer in unter 4 Minuten. Ein Tempo was ich mit dem Trainingsstand bisher noch nicht gelaufen bin und natürlich auch nicht lang durchhalten sollte.

Die erste der vier Runden über 2,5km funktionierte noch relativ gut, aber ich merkte deutlich das ich dieses schnelle Tempo nicht halten kann. Bin ich den ersten Kilometer noch in 3:53 Minuten, brauchte ich für den zweiten schon 4:22 Minuten. An der Strecke selbst standen kaum Zuschauer um uns Läufer anzufeuern, nur im Start-/Zielbereich steppte der Bär. Kein Wunder: Hier luden ja auch Bierwagen und Grill zu Speis und Trank. Für den dritten Kilometer brauchte ich 4:41 Minuten und ich spürte langsam, das sich meine Blase meldete, so das ich einen weiteren Muskel aktiv unter Kontrolle halten musste, denn ich wollte den Lauf nicht auch noch für eine Pinkelpause unterbrechen.

In der zweiten Runde merkte ich leider das mein Training scheinbar noch lange nicht so weit war und ich nicht die nötige Kraft für dieses Tempo aufbringen konnte. Dies führte dazu, das ich mit jedem Kilometer langsamer wurde. Kilometer vier brachte ich in 4:50 Minuten hinter mich und auch den fünften Kilometer konnte ich nur noch knapp unter den fünf Minuten halten. Besonders niederschlagend war, das einige der Läufer die ich aufgrund meines viel zu schnellen Starts anfangs überholt habe, mich jetzt einholten und locker an mir vorbei liefen, während ich zwar kämpfte, aber trotzdem immer langsamer wurde. Zumindest auf der Geraden am Start-/Zielbereich konnte ich nochmals Kräfte mobilisieren um dynamisch und mit einigermaßen gutem Tempo an den klatschenden Zuschauern vorbei zu laufen, um hinter der nächsten Kurve wieder langsamer zu werden. Ich alter Blender.

Auch meine dritte Runde um die Einkaufsstraße von Ratingen Lintorf wurde leider nicht besser. Ich merkte das mir Wettkämpfe über mehrere Runden nicht so sehr gefallen. Es ist eintönig und nicht schön, wenn die Zuschauer sehen das du Runde für Runde mehr Körner lässt. Meine sechste Runde wurde die erste, für die ich mehr als fünf Minuten brauchte, nämlich 5:09 Minuten. Mein absoluter Tiefpunkt folgte dann aber mit Kilometer sieben, für den ich 5:14 brauchte und mich ernsthaft fragte wieso ich mir das eigentlich antue. Ich merkte das ich dabei war den Wettkampf völlig dran zu geben und das nur knapp zwei Wochen vor meinem Lauf in unserer Firmenstaffel. Zum Ende der Runde hin fand ich ein Läufer-Pärchchen die ein gutes Tempo liefen, wobei der Läufer den Pacemaker für die Läuferin zu machen schien, da er vor ihr lief und dabei stetig das Tempo anzog.

Die vierte und letzte Runde konnte ich mich durch das Pärchen etwas mitreissen lassen und doch noch etwas das Tempo erhöhen. Daher lief ich den achten Kilometer auch wieder etwas flotter und konnte diesen in 5:07 Minuten beenden. Auch Kilometer neun hing ich an den Fersen des Läuferpärchens und lief den Kilometer in 5:08 Minuten. Beim letzten Kilometer hab ich wirklich alles raus gehauen, was ich noch an Energie aufbringen konnte und schaffte es genau 5:00 Minuten nach dem letzten Kilometer über die Ziellinie.

Ich kam zwar absolut fertig im Ziel an, bin an meine Limits gegangen, jedoch reichte es mit 48:47 Minuten nur für den 118. Platz in der Gesamtwertung, beziehungsweise den 17. Platz in meiner Altersklasse M30.

Nach dem Rennen

Im Ziel konnte ich mich an Bananen und Apfelstücken bedienen und etwas Wasser trinken, während ich wieder zu Atem kam und auf meine Nachbarin wartete, welche kurz nach einer Stunde ins Ziel kam. Wir belohnten uns für den Wettkampf mit einem kühlen Bier und ich kam auf die dumme Idee vor Ort direkt unsere Urkunden ausdrucken zu lassen und mit zu nehmen.

Das diese unabhängig von den vor Ort wartenden Personen auf Basis der Startnummer ausgedruckt wurden, wurde mir etwas zum Verhängnis, da ich ja erst 2 Tage vorher spontan gemeldet hatte. Daher bin ich mittlerweile Fan davon mir die Urkunde später aus dem Netz zu laden und selbst auszudrucken.

Mein Fazit

Leider reichte es nur zu 48:47:1 für die 10km. Ein Wettkampf mitten aus dem Training raus mit einem völlig zu schnell gestarteten Start verhinderten eine bessere Zeit. Aber ich sollte auch noch nicht so weit sein, die 10km in unter 45:11 zu laufen, was meine Bestzeit für 10km aus dem Staffellauf 2014 war.

Zahlen & Fakten

Streckenlänge: 10km
Zielzeit: 48:47
Platzierung: 119/305
Platzierung AK (M30): 17/31
Webseite: http://www.tus08lintorf.de/CityLauf/citylauf.html
Ergebnisse: http://www.teamsoft-sportzeit.de/events/lintorf_2015/10km/einzel.html
Strava: https://www.strava.com/activities/283858241

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