Laufbekleidung

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Im folgenden möchte ich etwas zum Thema Laufbekleidung im Allgemeinen schreiben. Was man benötigt, was nicht und worauf man Wert legen sollte. Den alten Hasen erzähle ich damit nichts Neues, daher ist dieser Artikel wohl eher als Sammlung von Tipps für Laufanfänger zu verstehen.

Die ersten Schritte

Heutzutage ist das Geschäft mit Sportartikeln im Allgemeinen und Produkten für Läufer im Speziellen ein Milliarden Dollar Geschäft, in welchem natürlich die alten großen/bekannten Firmen wie Puma, Adidas, Asics und Rebook für jeden Bedarf etwas anbieten, aber auch eine Menge kleinerer Firmen vertreten sind. Neben den Laufschuhen versuchen alle Hersteller einem noch deutlich mehr zu verkaufen, aber was braucht man wirklich, wenn man mit dem Läufen anfängt?

Man braucht keine Laufbrille, man braucht keine Jacke, man braucht noch nicht mal unbedingt besondere Hosen und Shirts. Und am wenigsten braucht man einen Pulsmesser, bzw. eine GPS-Uhr.

Das einzige was man wirklich braucht, sind ordentliche Laufschuhe.
Diese sollten auch nicht die Schuhe sein, die man noch von vor x Jahren im Schulsport hatte, sondern maximal 2-3 Jahre alt. Am besten investiert man etwas Geld in neue Laufschuhe und gleichzeitig in eine Laufschuhberatung. Da ist das Geld sinnvoll investiert.

Laufschuhberatung

Eine Laufschuhberatung bekommt man in jedem guten Sportgeschäft. Ich kann für NRW den Laden WAT-Läuft in Bochum Wattenscheid oder die Filialen von Bunert empfehlen. Hier zahlt man eventuell etwas mehr für einen Laufschuh, als im Internet, aber bekommt dafür einen passenden Schuh.

Bei einer Laufschuhberatung fragt euch der Verkäufer, bzw. die Verkäuferin nach euren Ambitionen, wie viele Km ihr lauft und auf welchem Terrain. Dann werden vom Verkäufer oder der Verkäuferin mehrere Schuhe präsentiert und geprüft wie diese euch passen. Hier ist ein wichtiger Punkt, das der Schuh ca. eine Schuhgröße größer sein sollte, als euer Alltagsschuh. Mit den Laufschuhen die scheinbar passen, dürft ihr dann auf einem Laufband laufen, wobei eine oder mehrere Kameras filmen wie ihr lauft und mit dem Fuß aufsetzt. Anhand der Aufnahmen wird dann entschieden, welcher Schuh besser für euch geeignet ist. Die Farbe/Optik sollte nur eine ziemlich untergeordnete Rolle spielen.

Bei Bunert kann man danach die Schuhe nochmals auf der Straße vor dem Laden probe laufen und selbst nach dem Kauf steht man nicht im Regen, falls der Schuh doch nichts ist: Innerhalb von zwei Wochen kann man die "gebrauchten" Schuhe wieder zurück geben, wenn man Probleme mit denen hat.

Socken

Neben Laufschuhen sind Socken ein größeres Thema, als man als Anfänger denkt. Ich habe mittlerweile zwar eine gut sortierte Auswahl, habe aber bei einem Lauf vor Kurzem nicht zu kurzen Laufsocken, sondern anderen kurzen Socken gegriffen und wurde direkt dafür bestraft: Ich habe mir eine Blase gelaufen.

Richtig gute Laufsocken, sollten Passgenau sitzen, weswegen diese im Allgemeinen einen unterschiedlichen Schnitt für den linken Fuß und den rechten Fuß haben. Der Socken darf auch nicht zu groß sein, da er sonst Falten werfen würde, was wieder zu Blasen führen würde.

Außerdem sollten die Laufsocken nicht aus Baumwolle, sondern aus einem Synthetikgarn hergestellt sein, welches die Feuchtigkeit möglichst schnell nach außen abführt. Ein weiterer Vorteil von den synthetischen Garnen ist, das diese meist Bakterien abtöten und nicht nur atmungsaktiv, klimaregulierend und schnelltrocknend sind, sondern auch geruchshemmend.

Des Weiteren bieten diese Socken meist verschiedene gepolsterte Zonen, wie beispielsweise eine gepolsterte Zehenbox, Polster an der Achillesferse und eventuell am Sprunggelenk.

Ob man nun kurze Socken oder Kompressionssocken trägt ist eine Geschmacksfrage. Für das alltägliche Training reichen kurze Socken. Kompressionssocken bringen mir subjektiv, das ich länger laufen kann ohne das die Beine ermüden.

Die Hersteller sagen über Ihre Kompressionssocken für den Sport, das diese dazu dienen die Muskeln zu stützen, damit diese nicht durch die Stöße beim Laufen übermässig schwingen. Beim Sport wird zwar die Vibration/Schwingung zur Intensivierung des Trainingsreizes gewünscht, jedoch führen zu starke Schwingungen zu Mikroverletzungen in der Muskulatur. Außerdem wird aufgrund des Drucks, welcher bei den meisten Kompressionssocken nicht gleichmässig ist, sondern vom Knöchel aus nach oben hin im Strumpfverlauf langsam und stufenlos abnimmt, der Durchmesser der Venen verengt. Dies hat die Folge, dass die Transportgeschwindigkeit des Blutes erhöht wird, was aufgrund der optimierten Sauerstoffversorgung der Muskulatur maßgeblich dazu beitragen soll, die Leistungsfähigkeit länger aufrecht zu erhalten. Auch nach dem Sport sollen Kompressionssocken helfen, indem diese durch die verbesserte Durchblutung dazu beitragen die Regeneration zu beschleunigen.

Sportbekleidung

Die ersten 3-5 Kilometer kann man ganz in jedem Shirt laufen. Sobald man aber mal mehr läuft, beziehungsweise mal in der Sommerhitze unterwegs ist, kann ich Shirts aus Synthetikmaterialen empfehlen, da diese die Feuchtigkeit deutlich besser vom Körper leiten und so für angenehme Kühlung sorgen. Außerdem nehmen sie nicht das ganze Wasser auf und werden dabei immer schwerer wie beispielsweise ein Baumwoll-Shirt.

Ob man nun ein eng geschnittenes oder weites Shirt trägt ist hauptsächlich wieder Geschmacksfrage. Wer noch eher das Fässchen, anstatt des Sixpacks mit sich rumschleppt, sollte eventuell eher zum lockerer geschnittenen Shirt greifen. Wie man auf dem Bild unten gut sehen kann, fällt so ein Bäuchlein unter dem Körperbetont geschnittenen Shirt manchmal unangenehm auf.

Um ein wenig das Bäuchlein zu kaschieren und die Brustwarzen vor unangenehm scheuernden Shirts zu schützen, kann man einen sogenannten Base-, oder Firstlayer anziehen, also ein Unterhemd unter dem Laufshirt. Dies sorgt meist auch nochmals für ein angenehmeres Gefühl, da dieses, wenn für den Sport ausgelegt, den Schweis schnell von der Haut weg transportiert. Man hat somit nicht das Gefühl dass das nasse Shirt an der Haut klebt und kühlt auch nicht so schnell aus. Auch spart man sich aufgrund des engen Schnitts dieser Unterwäsche meist Pflaster oder Vaseline, die ansonsten vor Scheuerstellen schützen sollen.

Bei den Laufhosen kann ich im Sommer nahezu alles empfehlen, solange es keine Jeans ist. Ob man nun kurze Sporthosen, sogenannte Speed Shorts (die hoch eingeschnitten sind) oder Tights in verschiedenen Längen trägt, ist eine Frage davon, worin man sich am besten wohl fühlt - Die Hose sollte die Bewegung nur nicht einschränken. Sehr praktisch, aber leider nicht sehr weit verbreitet sind Hosen mit einer Reißverschlußtasche, in welcher man sicher den Schlüssel/Autoschlüssel oder auch einen Geldschein, ein Bahnticket oder ähnliches sicher verstauen kann. Auch bei Shorts, aber grad bei Tights ist es wieder wichtig, diese in der richtigen Größe zu kaufen. Bei Tights die nicht die richtige Größe haben oder keine angenehmen Flachnähte haben, kann man sich unangenehme Scheuerstellen holen.

Weiteres Zubehör

Um mit dem Laufen anzufangen benötigt man eigentlich kein weiteres Zubehör. Sollte man sein Training aufzeichnen und auswerten wollen, muss es auch noch keine teure Laufuhr sein, da reicht auch meist das Smartphone, welches die meisten Leute eh haben. In Verbindung mit einer Tasche für den Oberarm und einer App wie Strava, Endomondo, Runtastic oder Runkeeper kann man seinen Lauf sehr gut aufzeichnen. Für Wettkämpfe oder längere Läufe später ist eine Laufuhr besser, da der Akku meist länger durch hält, als beim Mobiltelefon mit aktiviertem GPS-Tracking.

Je nachdem wie viel man läuft und bei welchen Temperaturen, kann es sich lohnen, sich entweder einen Gürtel mit 300ml-Fläschchen (2 oder 4 um den Körper verteilt) oder eine Handflasche (eine Trinkflasche mit Handschlaufe) zuzulegen. Ich habe bis knapp über die 20km Distanz Training auf flacher Strecke normalerweise nichts dabei, kenne aber Läufer die auch bei 10km nicht auf etwas zu trinken verzichten wollen. Wenn es sehr warm ist, bitte unbedingt etwas zu trinken mitnehmen! Bei Wettkämpfen ist es etwas anderes und ich nehme dort auch gerne die Verpflegungsstände in Anspruch. Bei längeren Läufen (ab ungefähr 25km) nehme ich mittlerweile einen Trinkrucksack, bzw. eine Trinkweste mit. Diese enthält eine Trinkblase mit 1,5-2l Wasser mit einem Trinkschlauch und meist auch noch Taschen an den Bügeln, in welchen man weitere Trinkflaschen unterbringen kann.

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