Mizuno Wave Universe 5

Mizuno Wave Universe 5

Mizuno Wave Universe 5

Mizuno Wave Universe 5

Ich hatte schon ein paar Mizuno Laufschuhe für mein regelmäßiges Training, wie beispielsweise den Mizuno Wave Hitogami 2, welchen ich sehr gerne für meine Intervalltrainings verwende. Aus diesem Grund hoffte ich, dass ich auf der Suche nach einem wirklich schnellen und leichten Schuh bei dem japanischen Sportartikelhersteller fündig werden könnte. Nach etwas Recherche stieß ich auf ein Modell, welches nicht groß auf der europäischen Webseite beworben wird: Den Mizuno Wave Universe 5.

In diesen Schuh habe ich mich mit dem ersten Blick verliebt, denn sowohl das Design, als auch die Daten sind speziell.

Über Mizuno

1906 gründeten Rihachi Mizuno und sein jüngerer Bruder Rizu die MIZUNO Brothers Ltd. in Osaka/Japan. Das Geschäft verkaufte westliches Allerlei, wozu auch Baseballs gehörten. Schon 1907 begannen die Brüder mit dem Verkauf von Sportartikeln die auf Nachfrage gefertigt wurden.

Ab 1911 ging alles Schlag auf Schlag, erst wurde nur die Produktion eigener Sportartikel geplant, 1913 wurde damit begonnen Baseballs und Baseballhandschuhe zu fertigen und 1914 macht die erste eigene Fabrik in Dojima auf und beginnt mit der Serienfertigung von Sportartikeln.

1921 wurde mit der Entwicklung von Golfschlägern begonnen, was zu dem ersten in Japan gefertigten Golfschläger "Star Line" 1933 führte. 1938 wurde ein eigenes Entwicklungslabor, der Vorläufer der heutigen Mizuno Technology Development Division, gegründet. 1939 wurde die Shanghai MIZUNO Sporting Goods Company, Ltd. gegründet.

1969 eröffnet Mizuno seinen amerikanischen Sitz in Los Angeles. 1981 steigt Mizuno in das Laufschuhgeschäft ein, indem Sie die Mizuno RunBird Co., Ltd. eröffnen, unter deren Label 193 die ersten Laufschuhe in den Handel kommen.

1987 fängt Mizuno an Sportartikel auch in den USA zu fertigen und 1995 beginnt die Fertigung in China.

1996 bringt Mizuno mit dem "Cat Plus", den ersten richtigen eigenen Laufschuh in den Handel, welcher das Vorfußlaufen unterstützen sollte. Schon Ende 1997 verkauft Mizuno erste Laufschuhe mit der "Wave"-Technologie, welche bis heute fester Bestandteil aller Mizuno Laufschuhe geblieben ist. Die wellenförmigen Platten als Teil der Sohlenkonstruktion dienen dazu für eine optimale Dämpfung und Stabilisierung zu sorgen.

Neben dem Sponsoring von verschiedenen Leichtathleten als Team Mizuno Athletic (TMA) unterhält Mizuno eine eigene Leichtathletikmannschaft mit fest angestellten Sportlern mit dem Namen Mizuno Track Club (MTC).

Bei einigen großen Marathonveranstaltungen tritt Mizuno natürlich ebenfalls als Sponsor auf.

Der Schuh im Detail

Mizuno Wave Universe 5 im Karton

Der Mizuno Wave Universe 5 kommt im üblichen Mizuno Karton. Nur, das man bei diesem stutzt, wenn man ihn in der Hand hält: Ist der Karton leer? Nach Öffnen des Kartons sehe ich Schuhe in der auffälligen Farbkombination grasgrün, weiß und schwarz. Innenmaterial, seitlicher Zierstreifen, Fußspitze und Teile der Sohle sind schwarz. Obermaterial und Zunge sind in dem kräftigen Grün, welches immer wieder von weißen Ziffern und japanischen Schriftzeichen durchsetzt ist.

Das Design des Universe ist ein echter Hingucker: neben der Variante, die mir freundlicherweise zum Testen zur Verfügung gestellt wurde, gibt es noch eine Variante in weiß mit großen schwarzen Ziffern und orangefarbenen und blauen Zierelementen, sowie eine in Schwarz mit bunten Ziffern.

Ich habe gelesen, dass die Ziffern 1906 auf dem Schuh an die Gründung des Unternehmens Mizuno erinnern und der Schuh sich am Design eines japanischen Renntrikots orientieren soll. Bezüglich des Trikots gehe ich mal davon aus, ist die schwarz-weiße Variante gemeint. Die genannten Zahlen finde ich leider gar nicht auf meinem Schuh, sondern stattdessen die beispielsweise die Ziffern 19, 20, 44 und 77 neben Symbolen wie Tilde, Stern und japanischen Schriftzeichen.

Um den Schuh genauer in Augenschein zu nehmen, entnehme ich ihn dem Karton und weiß nun auch warum der Karton sich nahezu leer anfühlte. Sowohl die Zunge als auch der Rest des Obermaterials sind aus einem sehr dünnen Stoff, wobei das Obermaterial noch dazu ein löchriges Gewebe ist, ähnlich anderen Laufschuhen ist, nur das bei anderen Schuhen das Gewebe deutlich dicker oder in mehreren Schichten verwendet wird. Bei diesem Schuh dienen Obermaterial und Zunge wirklich nur dazu, die Schuhsohle unter der Fußsohle zu fixieren.

Auf der Zunge selbst ist ein Schild angebracht, welches unverständlich klar macht, es handelt sich um die fünfte Inkarnation des Mizuno Wave Universe, so klar wurde die schwarze 5 hervorgehoben.

Hinten auf der Fersenkappe ist das Mizuno Logo, der RunBird, abgebildet. An den Außenseiten führt ein schwarzes Band von dem zweiten Schnürsenkel-Loch schräg in Richtung Ferse zur Sohle hinab. Auf diesem schwarzen Streifen ist in Weiß ebenfalls der RunBird, neben dem Schriftzug Mizuno zu sehen.

Die Schnürsenkel sind aus schwarz-weißem dünnen Stoff gefertigt. Die Innensohle ist fester Teil der Sohle und nicht herausnehmbar.

Das Datenblatt des Schuhs spricht eine deutliche Sprache: Mit einer Sprengung von nur 5mm und 92g pro Schuh bei Schuhgröße 44.5 ist dieser Schuh nichts für Laufanfänger oder Gelegenheitsläufer, sondern meines Wissens nach, der aktuell leichteste Wettkampfschuh auf dem Markt. Dieser Schuh ist das perfekte Werkzeug für gut trainierte Läufer mit einem sauberen Laufstil, die das letzte bisschen für die persönliche Bestzeit auf 5 oder 10km optimieren möchten.

Warum wird bei den Schuhen soviel auf das Gewicht geachtet, wo es doch eigentlich ein leichtes für den Läufer sein sollte ein paar hundert Gramm abzunehmen? Bei den Schuhen handelt es sich, im Gegensatz zum Körper des Läufers, um Maße, welche bei jedem Schritt beschleunigt werden muss. Daher ist der Schuh vergleichbar mit den Laufrädern eines Rennrades. Diese sind auch möglichst leicht, da diese beschleunigt werden müssen. Da der Fuß bei jedem Bodenkontakt abbremst, beim Abdrücken vom Boden beschleunigt, am Körpermittelpunkt vorbei geführt und vor diesen gesetzt werden muss, findet eine kontinuierliche Beschleunigung statt, welche viel Energie benötigt. Je leichter der Schuh ist, desto weniger Energie muss durch den Läufer aufgewendet werden.

Warum laufen wir dann nicht immer in so leichten Schuhen? Zum einen wird bei dem Wettkampfschuh die Dämpfung aufs Äußerste minimiert und auf Stütze bei dem Universe 5 komplett verzichtet. Dadurch ist der Schuh deutlich härter und der Körper des Läufers deutlich größeren Belastungen ausgesetzt. Nicht ohne Grund bin ich vor dem Marathon nur eine kurze Runde mit dem Schuh gelaufen. Zum anderen wird das geringe Gewicht auch durch eine geringere Haltbarkeit "erkauft". So ist der Wettkampfschuh, ähnlich einem Formel1-Motors, nur für eine sehr geringe Laufleistung ausgelegt. Dafür aber auf die höchsten Leistungen optimiert.

Design Innenseite rechter Schuh und Sohle
Die Zunge des Universe weißt auf die 5. Inkarnation hin
Das grasgrüne Obermaterial und die weißen Ziffern lassen den Schuh zum Hingucker werden

Erste Eindrücke

Am selben Tag, an dem der Schuh angekommen ist, musste ich natürlich sofort eine Runde mit diesen Leichtgewichten drehen. Also schnell ausgepackt, ein paar Fotos gemacht und zum Laufen umgezogen. Optimal wäre eine Tartanbahn gewesen, aber zum einen ist die einzige Tartanbahn von mir aus nur sinnvoll mit dem Auto zu erreichen und zum anderen war es leider schon spät, also entschied mich für meine Hausrunde: ein paar Straßen, und die Rheinbahntrasse, die auf einem längeren Stück eine etwas weichere Asphaltmischung hat.

Nach dem Anziehen der Universe 5 bestätigt sich mein Eindruck, dass das Obermaterial zwar sehr schön anzuschauen ist, aber so dünn ist, das es schon fast als Socke durchgeht.

Schon nach dem ersten Kilometer macht der Schuh dem Träger unmissverständlich klar: "Lauf ordentlich, trommel mit den Füßen nicht auf den Asphalt und lauf schnell, dann werden wir Freunde."

Ja, die Mizuno Wave Universe 5 haben natürlich wie viele andere Mizuno Laufschuhe eine aktuelle G3-Sohle mit U4iC (ausgesprochen: "euphoric" - "euphorisch") Zwischensohlenmaterial und einer Parallel Wave Konstruktion, welche Druck- und Scherkräfte über die gesamte Fläche der Wave Platte verteilt, jedoch ist die Dämpfung eher minimal gehalten, um auch das letzte Gramm zu sparen und dem Träger bestmögliche Direktheit zu geben. Apropos Gewicht: Gegenüber dem Vorgänger Universe 4 konnte Mizuno nach eigener Aussage bei diesem Schuh nochmals ungefähr 10% (15g) einsparen.

Ich habe ohne Mühen im ersten Lauf mit dem Schuh Kilometerzeiten von 4:08 Minuten erreicht. Ich muss aber auch sagen, das ich nur 8km in der Runde mit dem Schuh gelaufen bin, denn aufgrund der minimalen Dämpfung ist die Belastung sehr groß und ich wollte kurz vor dem Marathon nicht eine Überlastung riskieren. Außerdem ist der Schuh auch nur auf Distanzen zwischen fünf und zehn Kilometern ausgelegt. Mizuno vertreibt den Schuh ganz klar als Wettkampfschuh, also einen "Spezialisten", welcher daher ganz klar auch nicht auf die Kilometerzahlen ausgelegt ist, wie die anderen Modelle. Während man mit einem anderen von Mizuno zwischen 600 und 800 Kilometern, oder mehr laufen kann, wird man mit dem Universe vermutlich schon nach 100 bis 150km die Sohle durchgelaufen haben.

Daten & Fakten

Zum Vergleich: In Laufschuhen von Saucony, On und Under Armour habe ich die Schuhgröße 45, in Mizuno Laufschuhen die Schuhgröße 44.5.

Gewicht bei Schuhgröße 44.5: 92g pro Schuh
Höhe Vorfuß: 5mm
Höhe Ferse: 10mm
Sprengung: 5mm
Länge Innensohle: 295mm
Breite Innensohle: 97mm
Pronationsstütze: keine
Kategorie: Wettkampfschuh für Distanzen bis 10km
Die Mizuno G3-Sohle im Detail
Ansicht der meisten Läufer vom Universe 5
92g pro Schuh - Gibt es einen leichteren?

Laufgefühl

Der Mizuno Wave Universe 5 in seinem Element - Beim Wettkampf
Der Schuh macht auch auf der Tartanbahn einen guten Eindruck

Die Schuhe unter den Bedingungen zu testen, für die sie konzipiert wurden, stellte sich für mich als deutlich komplizierter dar, als ursprünglich angenommen. Mizuno hat mir die Schuhe kurz vor meinem Marathon Debüt (beim TCS Amsterdam Marathon) zugeschickt. Ich habe den ersten Testlauf natürlich sofort gemacht um einen ersten Eindruck zu erhalten. Einen zweiten Eindruck wollte ich auf einer Tartanbahn sammeln, was sich aber vor dem Marathon nicht ergab.
Nach dem Marathon habe ich eine langsame Woche eingelegt, also keine Intervalle im Programm gehabt. Leider wurde ich nach der Woche krank und kämpfte circa zwei Wochen lang mit einem fiesen Husten. Also war für mich Laufpause angesagt.

Somit konnte ich auch leider nicht am Imperial Halloween Run teilnehmen, bei dem ich mich gerne mit diesem Schuh an einer neuen persönlichen Bestzeit für die 10km-Distanz versucht hätte. Meine Alternative, der TUSEM Blumensaatlauf passte vom Termin leider letztendlich nicht, so dass auch dieser Wettkampf nicht von mir gelaufen wurde.

Als letzten Beinahe-10km-Wettkampf in diesem Jahr habe ich letztendlich den Nikolauslauf in Herdecke auserkoren. Die Strecke des Nikolauslaufs geht leider nur über 9,6km und ist somit nicht als offizieller 10km-Wettkampf zu werten, aber um den Schuh im Wettkampf zu erproben ist dies meine letzte Chance im Jahr 2015 gewesen.

Während ich beim ersten Lauf noch sehr von der Härte des Schuhs überrascht war und nur 8km gelaufen bin, um meine Muskulatur nicht zu überanstrengen, war ich bei diesem Lauf mit Warmlaufen insgesamt sicher 12km in den Schuhen unterwegs. Der Wettkampf ging sowohl über eine leicht geschotterte Strecke (wie bei den zu Fahrrad- und Fußwegen umgebauten Trassen), wie auch über Asphalt und konnte trotz einer Handvoll Steigungen in hohem Tempo gelaufen werden. Es nahmen sehr viele Triathlon-Vereine an diesem Wettkampf teil und es gab keinen Verpflegungspunkt an der Strecke. Ich kam zwar leider am Start nicht ganz so gut zurecht, da es sehr eng wurde, aber in Zwischensprints um mich frei zu laufen, lief ich mit dem Universe 5 eine maximale Schrittfrequenz von 211 Schritten pro Minute, beziehungsweise eine Pace von 2:40 Minuten/Kilometer. Im Durchschnitt auf die gesamte Distanz konnte ich mit 178 Schritten/Minute eine Pace von 3:58 Minuten/Kilometer laufen. Natürlich kann ein Schuh einen Läufer nicht von allein unter eine Pace von 4 Minuten auf den Kilometer tragen, aber ich hatte in dem Mizuno Universe 5 für diesen Lauf eindeutig den richtigen Begleiter gefunden. Während des Laufs war ich sehr fokussiert und habe nichts von dem Schuh wahrgenommen. Auch nach dem Lauf hatte ich nicht das Gefühl schmerzende Füße oder Muskeln aufgrund der minimalen Dämpfung und der geringen Sprengung zu haben. Der Schuh hat mich sehr gut über die Strecke getragen und ich werde bei meinem offiziellen Angriff auf meine 10km-Bestzeit (Zielzeit: 10km unter 40 Minuten) definitiv wieder auf diesen Schuh setzen.

Nach dem Nikolauslauf, bei dem ich selbst von mir sage, dass mir da die Intervalle fehlten, da ich diese seit Ende September nicht mehr gelaufen bin, habe ich mich auf dem Weg zu Essens bester Sportanlage gemacht. Ich bin zum Sportpark am Hallo in Essen Stoppenberg gefahren, denn dort ist eine ordentliche Tartanbahn, die bis 21 Uhr genutzt werden kann und auch durch die Flutlichtanlage beleuchtet ist. Kurz nach dem Nikolauslauf bin ich dort natürlich keine längeren Intervalle gelaufen, jedoch reichte es für ein paar 200m, 400m und 600m Intervalle. Inklusive Warmlaufen und Cooldown kam ich also auf ca. 15km in den Schuhen auf Tartan. Der Mizuno Universe 5 hat dabei auf trockenem Tartan einen wunderbaren Grip. Ich mag es, wenn die Sohle richtig am Bodenbelag reißt, wenn man beschleunigt und dies ist ohne Probleme mit dem Schuh möglich. Außerdem ist einigen anderen Läufern, die dort ebenfalls unterwegs waren der Schuh auch aufgefallen. Zum einen durch das auffällige Design und zum anderen durch den Grip auf der Bahn. Es wurde sogar gemutmaßt das ich mit Spikes trainiere. Bei den 200m Intervallen lief ich mit dem Schuh eine Pace von knapp 3 Minuten/Kilometer. Plus/Minus 2-3 Sekunden. Auf 400m schaffte ich eine Pace von durchschnittlich 3:20 Minuten/Kilometer und bei den 600m-Intervallen eine Pace von 3:40 Minuten/Kilometer. Ich denke, wenn ich ausgeruht und etwas fitter gewesen wäre, wäre ich die 200m Intervalle unter 3 Minuten/Kilometer mit dem Schuh gelaufen. Für Intervalltraining eignet sich der Schuh also auch, jedoch sollte man eventuell Warm- und auslaufen mit einem anderen Schuh, denn 15km sind schon eine deutliche Belastung für den Bewegungsapparat. Es ist nicht so, das ich mich am nächsten Tag nicht bewegen könnte oder gar irgendwo Schmerzen habe, aber nach 10-12km merkt man schon an den Füßen und der Beinmuskulatur, das diese stärker beansprucht werden, als mit anderen Schuhen.

Langzeittest

Ich bin den Mizuno Universe 5 bisher ehrlich gesagt vergleichsweise nur sehr wenige Kilometer (unter 40km) gelaufen. Zu meiner Entschuldigung muss ich nochmals sagen, dieser Schuh ist zum einen nur für kurze Distanzen bis circa 10km geeignet und zum anderen hat der Schuh als Wettkampfschuh eine deutlich geringere Lebensdauer als die üblichen Laufschuhe.

Ich möchte den Schuh demnächst nochmals auf Essens bester Tartanbahn "am Hallo" beim Intervalltraining testen und natürlich bei meinem nächsten 10km-Wettkampf. Nach meinem Wettkampf über 9,6km bin ich mir sicher das eine 10km in unter 40 Minuten mit dem Schuh für mich machbar sind. Wieviel unter 40 Minuten, werden wir Anfang 2016 sehen. Ich werde diesen Artikel natürlich ergänzen und auch schreiben, wie lang der Schuh insgesamt bei mir gehalten hat.

Transparenz

Die Schuhe (Mizuno Wave Universe 5) wurden mir von der Agentur von Mizuno auf Anfrage für den Testbericht zur Verfügung gestellt. Den Testbericht habe ich aus freier Hand geschrieben. Es wurde keinerlei Einfluss auf den Inhalt oder die Bewertung genommen.

Mizuno Wave Universe 5

129.95 €
9,4

Dynamik

9/10

Flexibilität

9/10

Verarbeitung

9/10

Design

10/10

Gewicht

10/10

Positiv

  • Ultraleicht
  • Auffälliges Design
  • Gute Verarbeitung

Negativ

  • Nur für kurze Distanzen
  • Nicht für jeden Läufer

Bezugsquelle

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Kommentare

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